Es gibt schon Ergebnisse von kleinen Künstlern...

...aus Ammerndorf

Die kleinen Maler aus dem Kindergarten Spatzennest und ihre Kunstwerke

... aus Großhabersdorf

Ergebnisse aus der Kindertagesstätte "Tulipan"
Die Werke aus der Kindertagesstätte "Blumenwiese"

...aus Roßtal

Ein Werk aus dem Haus für Kinder "Sonnenblume"

...aus Roßtal-Buchschwabach

Eine kleine Künstlerin bei der Arbeit im Kindergarten "Holzwurm" in Roßtal-Buchschwabach

Umweltsinn in den Köpfen der Kleinen verankert

Zirndorf: Unter dem Motto „Weg mit Plastiktüten – her mit dem Beutel“ sagt die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg Plastiktüten den Kampf an. Stofftaschen zum Bemalen werden an die Kindertagesstätten im Allianzgebiet verteilt, um den Umweltsinn bereits bei den ganz Kleinen zu wecken.

Plastiktüten, oftmals kostenloser „Bonus“ beim Einkauf, werden in der Regel einmal benutzt und landen anschließend im Müll. Die Auswirkungen für die Natur, die die Tüten nicht zersetzen kann, sind verheerend. Die Kommunale Allianz Biberttal–Dillenberg geht dieses Problem nun an: Alle Kindertagesstätten im Allianzgebiet erhalten neutrale Stoffbeutel, die die Kinder bemalen können. Auch die Eltern sind dann aufgefordert, auf den besonderen Stoffbeutel zurückzugreifen und Plastiktüten zu boykottieren.

Vor zehn Jahren als loser Zusammenschluss der sieben südlichen Landkreisgemeinden Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Oberasbach, Roßtal, Stein und Zirndorf gegründet, beschäftigt sich die Kommunale Allianz Biberttal–Dillenberg, neben vielen weiteren Themenbereichen, auch immer wieder mit dem Klimaschutz in Schulen. Verschiedenste Aktionen wurden bereits organisiert. Diesmal sind die Kindergärten an der Reihe.

„Durch die Stoffbeutelmalaktion lernen nicht nur unsere Jüngsten die Bedeutung des Klimagedankens kennen, auch die Eltern werden ermutigt, bewusst auf Plastiktüten zu verzichten und somit in ihrer Vorbildfunktion einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Wie könnte das leichter funktionieren, als durch die Möglichkeit, das Kunstwerk des eigenen Kindes stolz zur Schau zu tragen?“ lobt Zirndorfs Bürgermeister und Allianzratsvorsitzender Thomas Zwingel die Aktion. „Und dass Kinder wahre Künstler sind, ist doch wohl unbestritten.“

Stofftaschenaktion für die Kleinsten im Allianzgebiet

In den vergangenen Jahren hat sich die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg mit ihren verschiedenen Aktionen zum Thema „Klimaschutz“ bereits in den Schulen bekannt gemacht und von den Schülern viele gute Beiträge erhalten.

Unter dem Motto

„weg mit Plastiktüten – her mit dem Beutel“

wendet sich die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg dieses Jahr nun an die Kindergärten im Allianzgebiet und möchte auch die Kleinsten zum Mitmachen motivieren.

Kinder jeden Alters malen gern.

Deshalb haben wir uns dieses Jahr für eine Stofftaschenmalaktion entschieden.

Bunt bemalte Stofftaschen ihrer Sprösslinge verwenden die Eltern sicherlich gerne und tragen durch die Vermeidung von Plastiktüten, die dann eh im Müll landen, gleichzeitig zum Klimaschutz bei. So haben Kinder, Eltern und auch die Natur etwas von der Aktion.

Die Kommunale Allianz hat 2.500 Taschen an 37 Kindergärten mit insgesamt 100 Gruppen verteilt.

Die Kommunale Allianz finanziert diese Aktion und wünscht sich im Gegenzug Fotos, die die Kinder beim Malen zeigen. Eine Auswahl dieser Bilder werden wir an dieser Stelle veröffentlichen.

Wir hoffen sehr, dass wir mit dieser Aktion sowohl die Kleinen begeistern können als auch die Eltern.

Wettbewerb 2012/2013 - Klimaschutz in Schulen

 

 

Herzlichen Dank...

... all' den Schulklassen, die sich am diesjährigen Wettbewerb beteiligt und die Unterlagen abgegeben haben:

GS Cadolzburg-Egersdorf, Klasse 4a
GS Cadolzburg, Klasse 4a
GS Großhabersdorf, 3 Klassen
GS Roßtal, Klasse 4b
MS Roßtal, Klasse 6b
GS Stein, Klasse 1/2 F
MS Stein, Klasse 5b

Wettbewerb 2012/2013

Wasser ist lebensnotwendig - auch für den Klimaschutz

Nach wie vor ist Klimaschutz für die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg ein wichtiges Thema, wir wollen dazu beitragen, dass junge Menschen für Umweltthemen sensibilisiert werden und sorgsam mit den vorhandenen Ressourcen umgehen.

 

Wasser ist eine kostbares Gut, daher steht der Wettbewerb für das laufende Schuljahr 2012/2013 unter dem Motto:

„Wasser ist lebensnotwendig – auch für den Klimaschutz“

 

Die Biberttal-Dillenberg-Allianz möchte die Lehrerkollegien integrieren und keinesfalls mit zusätzlicher Arbeit belasten. Daher hat sie sich mit ihrer Aufgabenstellung in Absprache mit Lehrkräften stark nach den Richtlinien des Lehrplans gerichtet. Der Lehrplan sieht das Thema Wasser für alle Klassen vor.

Durch die allgemeine Themenstellung können die Lehrkräfte das Wettbewerbsthema gut in die Unterrichtsgestaltung integrieren und haben viel Freiraum in der Gestaltung der Projekte. 

Die Aufgabenstellung sollte daher sowohl für die Grund- als auch Mittelschüler gut umzusetzen sein.

Zu den Wettbewerbsunterlagen/Aufgabenblatt

Die Ergebnisse des Wettbewerbs 2011/2012

Die Mitglieder des Arbeitskreises Klimaschutz in Schulen begutachteten die abgegebenen Arbeiten der Klassen aus Cadolzburg, Großhabersdorf und Stein.

 

Die GS Neuwerker Weg stellte die verschiedenen Möglichkeiten der Mülltrennung dar. In der jahrgangsübergeifenden Klasse wurden einzelne Bilder erstellt, wobei auch u.a. auch oft das Umweltzeichen „Der blaue Engel“ zur Geltung kam.

Die GS Mühlstraße hat eine besonders ansprechende Aussage auf einem Plakat mit sauberer Umwelt getroffen: „Wollen Sie dass das so bleibt? Dann vermeiden Sie Müll!“

Die GS Oberweihersbuch hat die Biomüll-, Restmüll und Papiertonne in Originalgröße ausgeschnitten und in mühevoller Kleinarbeit alles an Müll, was in die entsprechenden Tonnen gehört, ausgeschnitten und aufgeklebt.  Das gleiche geschah mit dem Inhalt, der im gelben Sack entsorgt werden muss. An dieser Aktion beteiligten sich etwa 100 Kinder in Zusammenarbeit. Dieses Ergebnis wurde besonders hervorgehoben.

Aus der GS-Cadolzburg beteiligte sich die Klassen 4c mit einem Plakat, das das Thema Müll vermeiden für den Klimaschutz zum Thema hatte

Die Klasse 4d hat sich eine Papierdiät ausgedacht, die in Zukunft umgesetzt werden soll.

Die Rangau-Schule wurde bereits durch hervorragende Aktivitäten mit dem Preis „Umweltschule“ durch den damaligen Umweltminister Söder gewürdigt.

Die GS Großhabersdorf hat ein neues Mülltrennsystem eingeführt. Hierfür haben alle Klassen zusätzliche Eimer für Bio- und Plastikmüll erhalten. Zudem haben sich alle Klassen zur „Aktion Saubere Landschaft“ angemeldet.

Die Klasse 1b hat verschiedene Müllexperten berufen, von denen sich jeder um „seinen“ Bereich Bio-, Plastik-, Papier- oder Restmüll kümmert.  Mit Fotos wurde das anschaulich dargestellt und demonstriert.

Die 2. Klasse hat ein großes weißes Plakat entworfen mit aussagekräftigen Bildern und Aussagen zum Thema Mülltrennung.

Die 3. Klassen habe in einer Gruppenarbeit plakativ dargesetllt, was an Müll alles so anfällt, indem sie alles an Müll bunt gemischt auf große gelbe Plakate klebten.

 

Allgemein lässt sich sagen, dass alle teilnehmenden Klassen sehr schöne und mühevoll zusammengestellte Plakate erstellt haben, die demnächst in den Rathäusern ausgestellt werden und anschließend an die Schulen zurückgegeben werden, damit sie auch dort zur Schau gestellt werden können. Alle Einsendungen haben das Themas Müllvermeidung, Mülltrennung und Müllverwertung gut aufgegriffen und umgesetzt.

Die Plakate tragen auf jeden Fall dazu bei, dass ein Umdenken in Sachen Mülltrennung und Müllvermeidung geschieht.

Die Preisvergabe durch die Bürgermeister erfolgt in den letzten 3 Wochen vor den Sommerferien. Die Termine hierzu werden von den Bgm. mit den Schulen direkt vereinbart.

Da sich alle Teilnehmer offensichtlich sehr viel Mühe gegeben haben, gibt es gleichwertige Preise, die durch die Bgm. selbst festgelegt werden.

 

Klimaschutz in Schulen - Wettbewerb 2011/2012

Zum diesjährigen Wettbewerb 2011/2012 zum Thema
"Müllvermeidung und Mülltrennung in der Schule -
unser Beitrag zum Klimaschutz"

haben sich bisher folgende Klassen angemeldet:

Cadolzburg:
Grundschule: 3 Klassen
Rangauschule: 8 Klassen (alle)

Großhabersdorf:
Volksschule: 3 Klassen

Oberasbach:
Mittelschule: 1 Klasse

Roßtal:
Grundschule: 3 Klassen

Zirndorf:
Mittelschule: 20 Klassen (alle)

Wir wünschen allen teilnehmenden Klassen viel Spaß beim Tüfteln und viel Erfolg beim Umsetzen der Ideen. Zur Preisverleihung drücken wir allen die Daumen.  

Liebe Lehrerinnen und Lehrer,

liebe Schülerinnen und Schüler,


unsere Aktion „Klimaschutz macht Schule“ im letzten Schuljahr fand bei vielen von Euch großen Zuspruch. Viele Klassen aus dem Allianzgebiet haben eifrig Bälle gesammelt und sich am Wettbewerb „Klimaschutz macht Schule“ beteiligt. Wir bedanken uns nochmals für Eure Teilnahme und hoffen, dass Euch die Preise gefallen haben.

Da das Thema Klimaschutz für uns und unsere Umwelt nach wie vor sehr wichtig ist, wird es auch in diesem Schuljahr ein Projekt geben, bei dem es wieder schöne Preise zu gewinnen gibt.

„Müllvermeidung und Mülltrennung in der Schule –
unser Beitrag zum Klimaschutz“

 

Wie wird das Thema in Eurer Schule umgesetzt?

Stellt die bestehenden Maßnahmen auf einem Plakat dar.
Neugierig sind wir, ob Ihr Euch Verbesserungsvorschläge ausgedacht habt.
Hierbei könnt Ihr Eurer Phantasie freien Lauf lassen.
Setzt Eure Ideen um und lasst uns wissen, wie Ihr Erfolg hattet.

Abgabeschluss der Plakate/Objekte, u.ä. ist Freitag, der 2. März 2012

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Wettbewerb 2011/2012

Klimaschutz in Schulen – das Projekt der Kommunalen Allianz - ein „runder“ Erfolg

Sage und schreibe 105 Klassen in 14 Schulen im Allianzgebiet beteiligen sich seit Oktober 2010 am Projekt „Klimaschutz macht Schule“. Unzählige Schülerinnen und Schüler aus Grund- und Mittelschulen, ernannt zu „Klimadetektiven“ bzw. „Energieberatern“, achten sowohl in den Schulen als auch im privaten Umfeld auf den sorgsamen Umgang mit Energie. So sorgen sie u.a. dafür, dass in den Klassenzimmern oder in den Fluren nicht unnötig das Licht brennt, oder dass die Heizung nach Schulschluss oder während des Stoßlüftens zurückgedreht wird. Zudem wird auf eine vernünftige Raumtemperatur geachtet.

Es wird aber auch den Lehrern auf die Finger geschaut. So wurde das ein oder andere Mal von Schülern das Licht des Overheadprojektors während des Unterrichts ausgeschaltet, als die Lehrkraft „nur“ sprach.

Sichtbar gemacht wird der Erfolg durch das Sammeln von Bällen: Der Klassenlehrer kann jeden Tag die Arbeit der Schülerinnen und Schüler durch die Herausgabe eines weißen Tischtennisballs belohnen, wenn die Aufgaben des Leitfadens erfüllt wurden. Fünf weiße Bälle werden durch einen gelben ersetzt. Auf diese Weise steigt der Pegel der gelben Bälle in den Gläsern stetig an und der Klimaschutz wird täglich Thema des Unterrichts (Nachhaltigkeit).

Ein Ideenwettbewerb rundet die Aktion ab: Noch bis zu den Osterferien können die Schüler eigene Ideen für den aktiven Klimaschutz sammeln und einreichen, wobei die Mittelschulen ihre Ideen auch umsetzen müssen.

Die Vorschläge werden ausgewertet; die besten Ideen werden noch vor den Pfingstferien durch die Bürgermeister prämiert.

 

"Auch Kleinigkeiten, die geändert werden, haben Auswirkungen auf den Energieverbrauch"

Die Bewusstseinsbildung für das Thema Klimaschutz soll sowohl bei Schülerinnen und Schülern als auch bei Lehrern angeregt werden. Durch attraktive Projekte und Aktivitäten soll ein sorgsamer Umgang mit Energie erreicht werden.

Daher wurde die Projektgruppe "Klimaschutz in Schulen" gegründet.
Mit Hilfe der Schulen wurde ein Ideenwettbewerb initiiert, bei dem es Preise zu gewinnen gibt, die durch die Kommunen gestiftet werden.
Außerdem lernen die Schüler mit Bällen spielerisch auf den sparsamen Umgang mit Energie zu achten.
Näheres siehe u.a. Handzettel und Materialien.
Protokolle der Sitzungen der Projektgruppe siehe Navigationsleiste links.  

Hauptziel:
Bewusstseinsbildung bei Schülern und Lehrern zum sensiblen Umgang mit Ressourcen.
Der Aufwand muss für die beteiligten Lehrer klein bleiben.
Der Anreiz, sich zu beteiligen, muss gegeben sein (Bonussystem wird entwickelt)
Das Kollegium und die Rektoren müssen für das Projekt gewonnen werden. Die Klassen werden mit Material ausgestattet.

Es können in den einzelnen Klassen Klimadetektive ernannt werden, die darauf achten, dass Energie eingespart wird - z.B. durch Löschen des Lichts bei Verlassen des Raumes u.a.

Beginn der Aktion: September 2010.

Ideenwettbewerb:
Des weiteren gibt es einen Ideenwettbewerb. Die besten Ideen werden, wenn möglich, umgesetzt. Darüber hinaus werden die Ideen auf der Website veröffentlicht.
Eingabeschluss: voraussichtlich Ostern 2011 - Veröffentlichung der besten Ideen zum Schuljahresende 2011.

 

 



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