Klimaschutz in Schulen - Wettbewerb 2011/2012
Zum diesjährigen Wettbewerb 2011/2012 zum Thema
"Müllvermeidung und Mülltrennung in der Schule -
unser Beitrag zum Klimaschutz"
haben sich bisher folgende Klassen angemeldet:
Cadolzburg:
Grundschule: 3 Klassen
Rangauschule: 8 Klassen (alle)
Großhabersdorf:
Volksschule: 3 Klassen
Oberasbach:
Mittelschule: 1 Klasse
Roßtal:
Grundschule: 3 Klassen
Zirndorf:
Mittelschule: 20 Klassen (alle)
Wir wünschen allen teilnehmenden Klassen viel Spaß beim Tüfteln und viel Erfolg beim Umsetzen der Ideen. Zur Preisverleihung drücken wir allen die Daumen.
Liebe Lehrerinnen und Lehrer,
liebe Schülerinnen und Schüler,
unsere Aktion „Klimaschutz macht Schule“ im letzten Schuljahr fand bei vielen von Euch großen Zuspruch. Viele Klassen aus dem Allianzgebiet haben eifrig Bälle gesammelt und sich am Wettbewerb „Klimaschutz macht Schule“ beteiligt. Wir bedanken uns nochmals für Eure Teilnahme und hoffen, dass Euch die Preise gefallen haben.
Da das Thema Klimaschutz für uns und unsere Umwelt nach wie vor sehr wichtig ist, wird es auch in diesem Schuljahr ein Projekt geben, bei dem es wieder schöne Preise zu gewinnen gibt.
„Müllvermeidung und Mülltrennung in der Schule –
unser Beitrag zum Klimaschutz“
Wie wird das Thema in Eurer Schule umgesetzt?
Stellt die bestehenden Maßnahmen auf einem Plakat dar.
Neugierig sind wir, ob Ihr Euch Verbesserungsvorschläge ausgedacht habt.
Hierbei könnt Ihr Eurer Phantasie freien Lauf lassen.
Setzt Eure Ideen um und lasst uns wissen, wie Ihr Erfolg hattet.
Abgabeschluss der Plakate/Objekte, u.ä. ist Freitag, der 2. März 2012
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Wettbewerb 2011/2012
Klimaschutz in Schulen – das Projekt der Kommunalen Allianz - ein „runder“ Erfolg
Sage und schreibe 105 Klassen in 14 Schulen im Allianzgebiet beteiligen sich seit Oktober 2010 am Projekt „Klimaschutz macht Schule“. Unzählige Schülerinnen und Schüler aus Grund- und Mittelschulen, ernannt zu „Klimadetektiven“ bzw. „Energieberatern“, achten sowohl in den Schulen als auch im privaten Umfeld auf den sorgsamen Umgang mit Energie. So sorgen sie u.a. dafür, dass in den Klassenzimmern oder in den Fluren nicht unnötig das Licht brennt, oder dass die Heizung nach Schulschluss oder während des Stoßlüftens zurückgedreht wird. Zudem wird auf eine vernünftige Raumtemperatur geachtet.
Es wird aber auch den Lehrern auf die Finger geschaut. So wurde das ein oder andere Mal von Schülern das Licht des Overheadprojektors während des Unterrichts ausgeschaltet, als die Lehrkraft „nur“ sprach.
Sichtbar gemacht wird der Erfolg durch das Sammeln von Bällen: Der Klassenlehrer kann jeden Tag die Arbeit der Schülerinnen und Schüler durch die Herausgabe eines weißen Tischtennisballs belohnen, wenn die Aufgaben des Leitfadens erfüllt wurden. Fünf weiße Bälle werden durch einen gelben ersetzt. Auf diese Weise steigt der Pegel der gelben Bälle in den Gläsern stetig an und der Klimaschutz wird täglich Thema des Unterrichts (Nachhaltigkeit).
Ein Ideenwettbewerb rundet die Aktion ab: Noch bis zu den Osterferien können die Schüler eigene Ideen für den aktiven Klimaschutz sammeln und einreichen, wobei die Mittelschulen ihre Ideen auch umsetzen müssen.
Die Vorschläge werden ausgewertet; die besten Ideen werden noch vor den Pfingstferien durch die Bürgermeister prämiert.
"Auch Kleinigkeiten, die geändert werden, haben Auswirkungen auf den Energieverbrauch"
Die Bewusstseinsbildung für das Thema Klimaschutz soll sowohl bei Schülerinnen und Schülern als auch bei Lehrern angeregt werden. Durch attraktive Projekte und Aktivitäten soll ein sorgsamer Umgang mit Energie erreicht werden.
Daher wurde die Projektgruppe "Klimaschutz in Schulen" gegründet.
Mit Hilfe der Schulen wurde ein Ideenwettbewerb initiiert, bei dem es Preise zu gewinnen gibt, die durch die Kommunen gestiftet werden.
Außerdem lernen die Schüler mit Bällen spielerisch auf den sparsamen Umgang mit Energie zu achten.
Näheres siehe u.a. Handzettel und Materialien.
Protokolle der Sitzungen der Projektgruppe siehe Navigationsleiste links.
Hauptziel:
Bewusstseinsbildung bei Schülern und Lehrern zum sensiblen Umgang mit Ressourcen.
Der Aufwand muss für die beteiligten Lehrer klein bleiben.
Der Anreiz, sich zu beteiligen, muss gegeben sein (Bonussystem wird entwickelt)
Das Kollegium und die Rektoren müssen für das Projekt gewonnen werden. Die Klassen werden mit Material ausgestattet.
Es können in den einzelnen Klassen Klimadetektive ernannt werden, die darauf achten, dass Energie eingespart wird - z.B. durch Löschen des Lichts bei Verlassen des Raumes u.a.
Beginn der Aktion: September 2010.
Ideenwettbewerb:
Des weiteren gibt es einen Ideenwettbewerb. Die besten Ideen werden, wenn möglich, umgesetzt. Darüber hinaus werden die Ideen auf der Website veröffentlicht.
Eingabeschluss: voraussichtlich Ostern 2011 - Veröffentlichung der besten Ideen zum Schuljahresende 2011.
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