Großhabersdorf

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Großhabersdorf  1169/1170 als „Hadewardesdorf“. Die gotische Wehrkirche stammt aus dem 14./15. Jahrhundert. Die Geschichte des Gasthauses „Zum roten Ross“ geht, wie die des „Gelben Löwen“, auf das 17. Jh. zurück.
Wie fast überall im Landkreis Fürth hatte der 30-jährige Krieg auch hier katastrophale Auswirkungen. 1632 wurde die Ortschaft vom Heer Wallensteins nahezu komplett zerstört. In der Folgezeit entwickelte sich Großhabersdorf zu einer Handwerkerhochburg.
Die beiden Weltkriege bedeuteten große Verluste. In den Nachkriegsjahren gewann die Gemeinde schnell wieder Aufschwung, unter anderem durch die Aufnahme von Flüchtlingen. Die Eingemeindungen in den 70ern sorgten ebenfalls für Bevölkerungszuwachs. Inzwischen zählt Großhabersdorf etwa 4300 Einwohner.
In Sachen Freizeit und Erholung ist viel geboten: Das Freibad, die Kneippanlage, der Sportplatz, der Schulsportplatz, eine Boulebahn, die Kinderspielplätze in der „Kuhrs Wiese“, beim Dorfplatz in Fernabrünst und neben dem Biberttal-Radwanderweg in Vincenzenbronn und gut ausgebaute Rad- und Wanderwege laden zum Verweilen und zu sportlichen Aktivitäten ein. Im „Schlauersbach-Tal“ warten sogar ein Skihang und ein Motorsportgelände (auch auf angehende) Sportler.
Derzeit wird der Ortskern nach und nach verschönert. Die Ansbacher Straße wurde z.B. zu einer gestalterisch wertvollen Wohn-und Einkaufsstraße umgebaut.
Weit über die Gemeindegrenzen hinweg ist die Gastronomie bekannt. Ob typisch fränkische, griechische, italienische, deftige oder kalorienbewusste Speisen, oder gar „Gourmetfreuden“, alles wird dem Besucher zu erschwinglichen Preisen geboten.
Werden Sie neugierig und besuchen Sie uns - es lohnt sich!

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der Gemeinde Großhabersdorf

Im Naturbad
Mesnerhaus
Einweihung der Hadewarts
Parkanlage Kuhr's Wiese
Evang. Pfarrzentrum
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